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Feedback zum RØDE PodMic und Vergleich mit dem Marantz MPM-4000U

    • Backstage
  • Luke Stuckberry
  • January 4, 2025 at 10:35 AM
  • 337 Views
  • 0 Comments

Der Einstieg in die Welt des RØDE PodMic gestaltete sich für mich überraschend holprig. Wie bereits in meinem Kommentar zu einem früheren Artikel angemerkt, ist das PodMic in seiner Grundkonfiguration extrem leise. Selbst bei maximalem Gain am Audio-Interface war der Pegel nicht ausreichend für eine brauchbare Aufnahme, und es trat ein starkes Rauschen auf.

Nach kurzer Recherche war klar: Ohne einen Mikrofon-Vorverstärker geht es nicht. Diese kleinen Helfer, die oft mit Phantomspeisung betrieben werden, sind von Markenherstellern allerdings alles andere als günstig. Die Preise starten bei etwa 35 Euro und können je nach Modell auch die 100-Euro-Marke überschreiten. Um die Kosten im Rahmen zu halten, entschied ich mich für ein No-Name-Produkt aus Fernost – in dem Wissen, dass meine Erwartungen niedrig bleiben mussten. Das gewählte Modell hatte auf Amazon lediglich eine einzige Bewertung, die jedoch positiv ausfiel.

Die ersten Schritte mit dem Vorverstärker

Bereits zwei Tage später konnte ich den Vorverstärker in einem Amazon-Hub abholen. Als ich das kleine Gerät, das direkt ins Mikrofon gesteckt wird, in den Händen hielt, war ich skeptisch. Das Design war unspektakulär und wirkte wenig vertrauenerweckend. Doch Aussehen ist bekanntlich nicht alles.

Ich schloss das Gerät an: Der Vorverstärker wurde direkt ins Mikrofon gesteckt, während das XLR-Kabel das Signal ins Audio-Interface leitete. Und dann der erste Test: Wow! Es funktionierte. Der Unterschied war enorm – oder, wie die Jugend sagen würde, der Sound war „insane“. Das RØDE PodMic gab meine Stimme klar und kraftvoll wieder. Sowohl Höhen als auch Tiefen wurden präzise übertragen. Ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu meinem vorherigen Mikrofon.

Bis die Hörerinnen und Hörer des „Proletenprosa“-Podcasts diesen Klang erleben können, wird es allerdings noch ein wenig dauern. Ich habe bereits einige Folgen vorproduziert, die noch mit meinem alten Setup aufgenommen wurden.

Fazit: Was das RØDE PodMic kann – und was ihr wissen müsst

Das RØDE PodMic überzeugt durch eine herausragende Klangqualität und ein robustes Design. Allerdings ist der Lieferumfang minimalistisch. Im Paket enthalten sind lediglich das Mikrofon mit einer integrierten Halterung für einen Schwenkarm und eine knappe Anleitung. Zusätzliches Zubehör wie ein XLR-Kabel, ein Mikrofonständer oder ein Schwenkarm müssen separat gekauft werden. Auch ein Audio-Interface ist unverzichtbar. Ich nutze ein günstiges Modell von Tonor (TX310), das seinen Zweck erfüllt. Allerdings war in meinem Fall auch noch ein Mikrofon-Vorverstärker nötig, um das volle Potenzial des PodMic auszuschöpfen. Ob dies bei hochwertigeren Audio-Interfaces ebenfalls notwendig ist, kann ich nicht beurteilen.

Kostenübersicht:

  • RØDE PodMic: 92 € (Amazon-Preis)
  • VBESTLIFE Inline-Mikrofonvorverstärker: 22,99 € (Amazon-Preis)
  • TONOR Audio Interface (TX310): 64,99 € (Amazon-Preis)
  • XLR-Kabel: ca. 10 €
  • Mikrofon-Ständer oder Schwenkarm: variabel (Preise von günstig bis sehr teuer)

Mein Urteil: Das RØDE PodMic ist eine klare Empfehlung für alle, die Wert auf hervorragenden Klang legen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es ohne zusätzliche Investitionen in Zubehör nicht einsatzbereit ist. Wer bereit ist, diese Hürden zu überwinden, wird mit einem Mikrofon belohnt, das die eigene Stimme in bester Qualität einfängt. Gerade für Podcasts oder Voiceovers ist das PodMic eine ausgezeichnete Wahl.

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Luke Stuckberry
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